Computertomographie des Herzens

Computertomographie des Herzens

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Die Computertomographie kann heute bei deutlich reduzierter Strahlenbelastung das komplette Herz mit den Herzkranzgefäßen abbilden, Verkalkungen und Verengungen sind so frühzeitig wie mit sonst keinem Verfahren erkennbar. Daher spielt das Herz-CT für die Risikobestimmung in der Vorsorgemedizin (Prävention) eine wesentliche Rolle und hilft uns die geeigneten Vorsorgenmassnahmen zu ergreifen. Können Gefässablagerungen ausgeschlossen werden, dann ist die Prognose sehr gut und das Risikio für einen Infarkt extrem gering, je mehr Ablagerungen und Verkalkungen zu sehen sind, desto höher ist das Risiko und desto aggressiver müssen Risikofaktoren evtl. auch mit Medikamenten angegangen werden.

Einen grossen Wert hat  die Methode auch zur Abklärung von Thoraxschmerzen. Eine Erkrankung der Kranzgefässe kann hier mit fast der gleichen Genauigkeit wie mit dem Herzkatheter ausgeschlossen werden.

Befundet werden die Herz-CT Untersuchungen im Team mit Fachärzten für Radiologie, so dass auch eine kompetente Beurteilung der anderen mit erfassten Organe gesichert ist.

Die Untersuchung dauert mit Vorbereitung ca. 15 Minuten, wobei der eigentliche Scan nur 4 Sekunden benötigt.

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